» Empfehlungen
 

 
 
 
 

Verführt die „Schweinegrippe“ zur Unhöflichkeit?

(Gesundheit)
Warum sollte sie? Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen Angst vor einer
Ansteckung mit der „neuen Grippe“ haben, können Sie Ihre Wertschätzung anderen gegenüber beweisen, indem Sie solche Ängste respektieren und ernst nehmen. Und zwar unabhängig davon, ob Sie diese teilen oder nicht.

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Leben Sie die Kultur des Hinschauens

(Allgemeines / Sonstiges)
Ein Mensch wird bedroht, bedrängt, beraubt, angegriffen – sei es tätlich oder mit Worten. Oft genug geschieht das unter den Augen vieler, am helllichten Tag: beim Einkaufen, in einem stark frequentierten öffentlichen Verkehrsmittel, in der Schule, am Arbeitsplatz. Dann Zivilcourage zu beweisen, wird immer wichtiger. Doch die meisten wenden sich einfach ab oder schweigen. Die einen aus Desinteresse, die anderen aus Angst, manche aus Hilflosigkeit oder einer Mischung von allem.

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Bitte - danke - gern geschehen

(Allgemeines / Sonstiges)
Im Englischen sind die drei höflichen Wörter „please – thank you – you are welcome“ eine Selbstverständlichkeit. Ebenso beispielsweise die entsprechenden Ausdrücke in spanisch sprechenden Ländern „por favor – gracias – de nada“. In Deutschland ist diese „Dreierkette“ nicht allgemein verbreitet. Dabei ist eine Erwiderung auf „Danke“ eine kostenlose Freundlichkeit, die jeder Mensch einem andern ohne Mühe zukommen lassen kann.

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Rituale - Umgangsformen der besonderen Art

(Allgemeines / Sonstiges)
Wie wertvoll Rituale für das Zusammenleben und den angenehmen Alltagsverlauf sind, haben viele Menschen in der jüngsten Zeit wieder entdeckt. Nachdem in den letzten Jahrzehnten Rituale oft als „altmodisch“, „beschränkend“, „überflüssig“ oder „unsinnig“ abgestempelt und abgeschafft wurden, hat sich inzwischen die Erkenntnis verbreitet: Feststehende, wiederkehrende Zeremonien fördern den Zusammenhalt von Gruppen, bieten Orientierung und Halt – gerade auch bei der Kindererziehung – und bewirken ein Wohlgefühl durch Vertrautheit.

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Freundlicher Service oder Indiskretion

(Allgemeines / Sonstiges)
„Die liebste Vokabel eines Menschen ist sein eigener Name.“ Diese Aussage ist sehr bekannt und birgt sicher auch eine gewisse Wahrheit. Wie wohltuend ist es doch, nicht als Nummer – „Nein, nein, nicht Ihren Namen, Ihre Kundennummer brauche ich für den Vorgang“ – sondern als Individuum wahrgenommen zu werden. Diese Erkenntnis wird vielfach genutzt, um die verschriene „Service-Wüste-Deutschland“ zu verbessern.

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